Donnerstag, 24. Mai 2018

DIY: Gestempelte Stofflabel


Ich habe nochmal ein bisschen herumprobiert und diesmal das Label auf Stoff gestempelt.

Dafür braucht man:
einen Stempel mit eurem Logo
Stempelkissen für Stoffe
breites Stoffband (von der Rolle oder selbst zuschneiden
Unterlage
Bügeleisen


1. Einfach in Abständen die Motive aufstempeln, man muss gut aufdrücken, damit alles gut sichtbar ist. Wichtig ist dabei eine feste Unterlage zu nehmen. 
Bei mir war die Pappe erst zu weich.
Danach mit dem Bügeleisen fixieren. Ich habe die Streifen anschliessend gewaschen und nochmal gebügelt.


2. Danach zuschneiden - fertig sind die Labels...
Man kann sie auf verschiedene Stoffe drucken und hat so immer passende Labels, die zu den Projekten passen. Auf Snappap hatte ich sie ja auch schon gedruckt, 
das  sieht prima aus.


3. Ich habe die Seiten beim Aufnähen des Labels nach innen umgeschlagen, man kann die kanten auch bügeln. Feststecken und anschliessend absteppen.


Die machen sich wirklich ganz gut, sind nicht so steif, wie die aus Snappap. Ich werde noch andere Stoffe ausprobieren :0)
Versucht es doch auch einmal...geht ganz leicht!
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Ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)

Dienstag, 22. Mai 2018

So geht´s: Ordnungstipps und Organisation im Nähzimmer

Ulrike hat mich als Gastbloggerin zu ihrer Aktion „ So geht’s…“ eingeladen und ich war sehr überrascht über mein Thema und hab mich doch riesig gefreut :o) 
Dankeschön, Du Liebe!

Das Interview mit Katrin könnt Ihr >>HIER<< noch einmal lesen, wenn Ihr es gestern verpasst habt :0)


Also versuche ich mal, Euch meine Organisation etwas näher zu bringen ;O) 
 Ob ich auch Ordnungstipps habe, weiß ich nicht…
 für einen Außenstehenden ist mein Nähzimmer ein ziemliches Chaos… 

• Ordnung ist das halbe Leben… • Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum Suchen… • Das ist kein Chaos, hier liegen nur überall Ideen rum… • Nur das Genie beherrscht das Chaos… • Alles ein Frage der Organisation…. 





Wer kennt sie nicht, all die klugen Sprüche, die einem immer wieder begegnen und manchmal regelrecht eingeimpft werden. Es gibt so viele verschiedene Arten, die Kreativzentrale zu gestalten und in einer Ordnung zu halten, die für einen selbst passt. Ich denke, da sollte jeder sein eigenes System finden.





Beim Schreiben dieses Posts hab ich gemerkt, dass es ja …
zig verschiedene Dinge gibt, die so ein Nähzimmer beherbergt: 

Maschinen, Handnähzoigs, verschiedene Werkzeuge, Lineale, Anleitungen, Bücher, Garne, Vliese und natürlich Stöffchen. 

Ich versuche mal, mich auf allgemeine Themen zu beschränken, also 
die Organisation des Arbeitsplatzes inkl. Zuschnitt 
und die Aufbewahrung der (meiner) Stoffe
Das was ich kaufe, geht bei vielen die Nähen, als Rest durch und wird entsorgt. 


IM PATCHWORK FÄNGT DER SPASS MIT DEN RESTEN ABER ERST SO RICHTIG AN !!! Also, dann mal los… 

Ich z.B. habe ein sehr großes Zimmer, dass aber bei Bedarf auch Gäste- oder Spielzimmer sein muss. Also muss ich Sachen, die nicht in Kinderhände gelangen sollen oder einfach nicht zum allgemeinen Gebrauch bestimmt sind (Stoffscheren zum Beispiel) sicher aufbewahren. 




Meine Stöffchen und das Zubehör, dass ich nicht so häufig brauche, bewahre ich in einer Kommode mit drei Schubladen auf. Die oberste ist für Stöffchen: 




Da habe ich mir mal mehrere Utensilos in 6x5“ genäht, das hat den Vorteil das ich sie einfach aus der Schublade nehmen kann und schon sind sie bereit zum mitnehmen (wenn die Nähmädels mal wieder einen Kurs organisiert haben) 




Um die Stoffe dort auch so schön reinzubekommen, habe ich mal eine Fotoserie gemacht, wie man sie akkurat faltet: 
1. größere Stücke auf ca. FQ-Größe (50x50cm) falten, kleiner einfach glatt hinlegen.

2. Ein Lineal (bei mir das Große 6 x 24“) mittig auf das Stoffstück legen und die Seiten darüberfalten 

3. Lineal rausziehen, ohne die Faltung zu lösen

 4. Nun den gefalteten Stoff weiter zusammenfalten, bis die gewünschte Größe/Format erreicht ist. 

5. Noch einmal falten, und...

6. Fertig!
Da ich überwiegend Fat- bzw. Longquarter kaufe, hat sich das für mich bewährt.

 Größere Stücke aus der Kleidungsnäherei bewahre ich in
großen Sammelboxen vom Schweden auf, sie stehen bei mir unter dem Nähtisch. 
Ist nicht optimal, aber extra Schränke möchte ich dafür nicht stellen. 


Auch hier gilt natürlich, jede sollte da ihre eigenen Bedürfnisse und Möglichkeiten berücksichtigen. 

In der mittleren Schubladen liegen 
Projektmappen mit angefangenen Dingen oder Probeblöckchen und Materialpackungen. 

Da finde ich es wichtig, ALLE benötigten Stoffe, Garne ect. Bis zum Abschluss des Projektes gemeinsam aufzubewahren. Bei mir liegen manchmal Monate oder gar Jahre 
zwischen Start und Ende und es ist unglaublich frustrierend, die benötigten Stöffchen anderweitig verarbeitet zu haben. 



Die unterste Schublade ist für weiße Stoffe und Neutrals reserviert. 
Die brauche ich für Red- bzw. Blueworkarbeiten.
 Außerdem ist hier die Lampe für den Leuchttisch (link), Stickringe, diverse dünne Vliese/Gewebeeinlagen und die Kiste mit den Stickgarnen drin. 





Auf meinem Zuschneidetisch  sieht es idealerweise so aus: 


Meist ja nur zu Beginn der Arbeit ;o) 
 Lineale mag ich nicht an die Wand hängen (obwohl ich das ich sehr dekorativ finde…)
 Also hat mir der Liebste aus den Resten des Zuschneidetisches Linealständer gebaut. 


Schneidematte, Rollschneider, Schere, Köcher mit anderem Werkzeug, Restebox und Lineale – das brauche ich für den Zuschnitt.
 Meist liegen aber auch noch Anleitung und diverse Stöffchen mit da… 


Die beim Zuschnitt anfallenden Reste versuche ich meist gleich entsprechend einzusortieren. 
So habe ich verschieden kleine Kunststoffboxen
 für Dreiecke, Streifen, sonstige Reste und natürlich Webkanten.



Diese lassen sich wunderbar zu 
Projektmappen, Dosenkleidchen oder auch größeren Projekten verarbeiten. 


Wenn ich einen Block aus mehreren Einzelteilen arbeite,
 nutze ich nummerierte Stecknadeln, damit kann frau ganz gut die einzelnen Teile kennzeichnen und in der richtigen Reihenfolge zusammensetzen.



Stecknadeln und Nadelkissen 
sind ja nochmal ein ganz eigenes Thema, ich versuche sie getrennt nach Verwendungszweck aufzubewahren, also die langen, gelben PW-Nadeln getrennt von den kurzen, spitzen Applikationsstecknadeln und wieder getrennt von den Numbered Pins und den Glaskopfnadeln auf dem Handgelenksnadelkissen ;o) 



Den Transport vom Zuschneidetisch zur NäMa unterstützt seit einiger Zeit ein Designboard. Dieses habe ich aus der Rückwand eines kaputten Bilderrahmens gemacht. In vier Teile gesägt, mit Molton belegt und Reste von Bindingstreifen angenäht (auf der Vorderseite) bzw. geklebt (auf der Rückseite). 



Hier habe ich mal mitfotografiert, wie ich einen Block aus richtig vielen Quadraten nähe: 




Hier allerdings noch ohne Designboard… 

Wichtig ist, dass beim Aneinandernähen der Reihen die Richtung geändert wird, also einmal von oben nach unten und dann von unten nach oben. Oder eben von rechts nach links und beim nächsten Mal von Links nach Rechts. Das verhindert die Wölbung des Werkstücks, außer ihr wollt eine Banane nähen ;o)


Ganz liebe Grüsse aus Franken, Katrin


Vielen Dank, liebe Katrin für Deinen tollen Beitrag hier. Das ist immer eine Erleuchtung für mich, wenn Hier so tolle Beiträge zum Thema erscheinen!


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Montag, 21. Mai 2018

So geht´s: Mein Gastblogger im Wonnemonat Mai

Der Mai ist schon gekommen und damit wieder ein neuer Gastblogger hier bei mir...
Diesmal ist es Katrin vom Blog "Nealich und der dicke Opa".



Ich freue mich darüber besonders, weil mich mit Katrin ja schon der Sonnensystem CAL in diesem Jahr verbindet :0)



Auf Katrins Blog findet man viele schöne Beiträge zu den Themen 
Patchwork, Quilten, Nähen und auch sticken...und noch vieles mehr.

Stell Dich bitte kurz vor: Wer bist Du und was machst Du so?
Aaaalso, im wahren Leben heiße ich Katrin, bin gerade 52 geworden, habe eine große Familie die mich sehr trägt und mache mal wieder viel zu viel (sagen meine Lieben 😉 ) Den sperrigen Namen meines Blogs habt ihr dem Blog-Kobold und meinem verstorbenen Vater zu verdanken…


Wie bist Du zum Quilten/Patchworken gekommen?
Irgendwie hat mich das schon sehr lange fasziniert und da ich so aufgewachsen und erzogen wurde, dass frau eigentlich alles immer wieder verwenden kann (heute heißt das Nachhaltigkeit) ist es nur eine logische Konsequenz, den nicht mehr benutzen Tüchern und Stöffchen einen neuen Sinn zu geben.


So richtig dem Patchwork verfallen bin ich durch einen Kurs an der VHS, von da an war kein Halten mehr….

Welche Muster und Techniken magst Du, welche weniger?
Ich mag die Kombination aus Patchwork und Sticken sehr gerne. Traditionelle Muster mit modernen Stoffen genäht finde ich auch toll und überhaupt moderne, klare Arbeiten. Da haben sich meine Vorlieben in der letzten Zeit sehr verändert.

 Erst vor ein paar Monaten habe ich gelernt, wie das Nähen auf Papier so richtig Spaß machen kann 😊 Und ich mag es immer noch sehr gern, wenn ich aus abgelegten Sachen etwas Neues zaubern kann.


Tokyo Subway mit Stoffresten vom Flohmarkt


Weniger mag ich es, wenn großflächig gemusterte Stoffe zu kleinteiligen Blöcken verarbeitet werden, das ist mir zu unruhig.


Hast Du ein größeres Projekt, dass Du bald in Angriff nehmen möchtest?
Irgendwie hab ich fast immer ein bzw. mehrere große Projekte in Arbeit. Aktuell nähe ich eine Herrenweste, angelehnt an die fränkische Tracht aber modern interpretiert. 
Da Kleidung nähen für mich immer noch Neuland ist, ist das ein großes Projekt für mich. 


Und es liegen ein zwei Tops bereit, die gequiltet werden wollen… Damit hab ich es nicht so.

 Was bedeutet für Dich Dein Hobby? Was machst Du sonst noch so
 in Deiner freien Zeit?
Ich nutze meine freie Zeit sehr intensiv (sagt jedenfalls mein näheres Umfeld) Nach dem Vollzeitjob gibt es Motorradtouren, Garten, GeoCaching, Häkeln, Stricken, Sticken und Reisen mit und zu meiner Familie … 
Die Reihenfolge bedeutet keine Wertung 😉


Das Nähen ist für mich aber Entspannung pur, gerade wenn es stressig zugeht kann ich an der NäMa wunderbar alles um mich herum ausblenden und meine volle Konzentration auf Nadel, Faden und Stöffchen richten. Das entspannt mich und gibt mir das Gefühl, etwas zu schaffen.

 Was inspiriert Dich für Deine Arbeiten? 
Zuerst die Stoffe oder das Projekt, das Du vor Augen hast?
Ich kann gut mit den „Augen mausen“, also ich sehe etwas im Netz, einer Zeitschrift, in Büchern oder einer Ausstellung und bin fasziniert. Oft tauchen diese Bilder beim Anblick eines Stoffes oder Schnittes oder Blockmusters wieder auf und los geht es…

Ananasquilt
Wie sieht Dein Nähbereich aus? Welche Maschinen und Arbeitsmittel benutzt Du?
Ganz ehrlich? Chaotisch, deswegen bin ich vielleicht nicht der richtige Ansprechpartner für das Thema Ordnungstipps 😉 Wenn ich unterm Arbeiten an einem Projekt bin, lass ich alles gern liegen um jederzeit weitermachen zu können.


Auf dem Arbeitstisch stehen meine kleine Pfaff expression 2.0 und eine Overlock, 
mit der ich mich so langsam aber sicher anfreunde. 
Unter dem Tisch, in einem stabilen Koffer, ist noch die alte Veritas meiner Mutter. 
Ein Schätzchen aus den frühen Sechzigern, älter als ich 😉 
Ich muss aber gestehen, dass ich sie seit dem Einzug der Pfaffi nicht mehr benutzt habe. Ansonsten die fürs PW/Q üblichen Arbeitsmittel, wie Rollschneider, Lineale, Nadeln aller Form und Größen usw… Absoluter Luxus ist für mich mein Zuschneidetisch

 Wo stöberst Du gerne nach Materialien/Stoffen?
 Hast Du Lieblingsshops? Kaufst Du auch Stoffe im Netz?
Wenn ich einen Stoffladen sehe, muss ich da einfach rein gehen und Stöffchen streicheln, das ist mir eigentlich am liebsten. Zubehör kaufe ich dagegen sehr gerne online, meine Lieblingsadresse ist da die Quiltzauberei, die Quiltmaus oder auch Snaply. Es gibt aber viele andere tolle Shops und Adressen, die ich auch schon ausprobiert habe.

Stoffe kaufe ich manchmal im Netz, z.B. wenn ich eine bestimmte Kollektion verwenden möchte oder Unis, die bekomme ich hier vor Ort leider nicht.

Stoffkollektion

Medaillonquilt
Worüber schreibst Du in Deinem Blog?
Über alles, was mich so beschäftigt, meine genähten, gehäkelten Sachen zeige ich, über Reisen manchmal oder auch so regelmäßige Aktionen wie den MontagsStarter, den FreitagsFüller oder die SonntagsTop7 mag ich gern

Fundstück Ahornblatt
 Ist Dir der Kontakt zu anderen Bloggern und der Austausch mit Gleichgesinnten wichtig?
Ein ganz klares JA!!! 
Seit ich selbst blogge, gehe ich viel selbstbewusster mit meinem Hobby NÄHEN um. Ich bekomme Anregungen und Feedback, das ist mir besonders wichtig. Ich habe mit der Zeit viele tolle Kontakte knüpfen können und schätze den freundlichen, wertschätzenden Umgang untereinander sehr. Außerdem bin ich hier vor Ort in einer Quiltgruppe, die ich nicht mehr missen möchte.

Hast Du Tipps für Messen oder Ausstellungen?
Ich mag kleine lokale Ausstellungen und Märkte sehr, da muss frau nur die Augen offen halten, es gibt meist im engeren Umfeld viel mehr Angebote als man glaubt.
Die Patchworktage der Gilde fand ich bis jetzt sehr schön, auf der Nadelwelt in Karlsruhe war ich einmal, da mochte ich die Ausstellungen sehr, als Messe ist es mir dort zu voll, sorry…. Das kann ich einfach nicht gut aushalten zwischen so vielen Menschen unterwegs zu sein.

Liebe Ulrike, hab vielen Dank für die Einladung 😊 Ich hab mich wirklich sehr gefreut, bei Dir als Gastblogger schreiben zu dürfen. Ich hoffe sehr, ich bin in meinem Interview nicht zu ausschweifend… 


Bild v. Reinhard Alff

verlinkt bei Montagsfreuden und Modern Patch Monday

Ganz liebe Grüße aus Franken, Katrin

Samstag, 19. Mai 2018

Samstagsplausch 20/18 : Reiserückblick...

Ausbeute im Stoffladen...
Letzte Woche habe ich ja meine Mama in Deutschland besucht - ich brauche auch gar nicht verheimlichen, das ich sehr erschrocken war. Als sie die Tür geöffnet hat, sah sie furchtbar aus, grau, blass, abgemagert, alt....

Ich hatte sie vor einem Jahr das letzte Mal gesehen und sie ist ja schon 84 Jahre alt.
Da sie mir diesmal lange nicht geschrieben hatte und nur kurz, ahnte ich bereits, das da was im Busche war. Heraus kam, das die beiden mir tatsächlich verschwiegen hatten, das meine Mama länger im Krankenhaus war und Ende April am Rücken operiert worden ist. Sie kann schlecht laufen und hat 13 Kilo abgenommen, ist gerade erst entlassen worden.


meine Mama mit meinem Bruder, noch ganz jung....
 Sie wollten das ich mir keine Gedanken machen. Wie bitte?! Oh, Eltern!!
Das musste ich dann erstmal klarstellen, ich will sowas wissen! Und gleichzeitig wird mir klar, das es immer das letzte Mal gewesen sein kann, das ich sie sehe :0(
 Beide sind eben schon alt und es wird nicht besser.

Aber die nächsten Tage habe ich richtig gesehen, das es bergauf ging. Meine Mama hat Kuchen gebacken und Essen gemacht - ich wollte was mitbringen, aber nein!
Sie will auch keinen Rollator und übt, das sie wieder ganz fit wird. Das ist wirklich der Hammer. 
Kurzentschlossen habe ich im September wieder einen Besuch geplant, ich möchte gerne sehen, ob es ihr dann besser geht. 
Und trotzdem freue ich mich über die gemeinsame Zeit, die wir jetzt hatten.
Und hoffe natürlich, das wir noch etwas Zeit zusammen haben werden, man weiss ja nie....

Kino in HIldesheim
Ich war im Kino mit meiner Tochter...

eimerweise (süsses) Popcorn...
 habe im Stoffladen gestöbert, wir waren mexikanisch essen und in Hannover im Elbenwald . Ausserdem war das Wetter megamässig, schade nur, das meine Eltern nicht rauskonnten. Vielleicht beim nächsten Mal wieder.

Kennt Ihr das auch? Sorge um die Eltern?
Früher haben sich die Eltern um uns Gedanken gemacht und sich oft gesorgt. Immer konnte ich das nicht nachvollziehen.
Wenn man jung ist, sieht man eben alles völlig anders, findet vieles übertrieben. Da wird schon nichts passieren, ich bin ja schon alt genug...

Pustekuchen!
 Nun hat man selbst Kinder und bringt genau die gleichen Sprüche, die einen früher immer so genervt haben. Dabei wollte man doch nie so werden wie die eigenen Eltern. Alles wollte man doch anders machen, viel lockerer mit allem umgehen.

Und nun ist man an dem Punkt, wo man vielleicht nicht mehr allzuviel Zeit mit den eigenen Eltern hat, verlorene Zeit kann man eben auch nicht wieder aufholen....

Aber man kann die verbleibende Zeit noch so gut nutzen, wie es geht.

Ich glaube, ich werde sentimental, bevor das passiert, wünsche ich Euch allen noch ein wunderschönes Pfingstfest

am Besten schaut Ihr nochmal bei Andrea vom Blog "Karminrot" vorbei, was da noch so (aus-)geplaudert wird :0)

Ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)


Freitag, 18. Mai 2018

Eine ganze Freuwoche!

Und wieder ist eine Woche rum!
Diesmal hatte ich wirklich mehr als genug Gründe, um  mich zu freuen....



Am 12.5. wurde ja mein kleiner "Kräuterblog" ganze 6 Jahre alt.
Anlässlich des Bloggeburtstages hatte ich ein Blindwichteln mit 32 Bloggern veranstaltet, niemand wusste, wen er zu bewichteln hatte. Die einzigen vagen Hinweise kamen von einem Fragebogen, den der Wichtel vorher anonym ausgefüllt hatte.

Am Dienstag, dem 15.5. war dann das grosse Finale, alle durften ihre Geschenke zeigen.
Was für mich das Schönste dabei war?
Das fast alle Bedenken hatten das Richtige zu werkeln und sich eigentlich alle über ihr Geschenk gefreut haben.


Auch ich habe genau das Richtige von Maika vom Blog "Maikäfer" bekommen:
ein tolles Schreibset mit Notizbüchern, eine Hülle mit Postkarten, klasse Nähgewichte und leckerer Schokolade...
Alles in meinen Lieblingsfarben :0)

Ich hoffe jetzt wirklich, das alle Geschenke eingetrudelt sind - wenn nicht, bitte bei mir melden!

Dann erreichte mich liebe Post zum Bloggeburtstag - ehrlich mal, Post für mich!
Wie toll :0)



Eine wunderschöne Karte und liebe Worte hat mir Sandy
 vom Blog "Handmade  by Roschi" geschickt. 
Auf der Briefmarke waren die Peanuts drauf, ich bin ein grosser Fan.



Dann erreichte mich ein wunderschön gestalteter Umschlag, den Andrea
 vom Blog "Ich völlig ungeschminkt" gestaltet hat.


Beim Auspacken entdeckte ich zwei tolle Stoffstücke, die sicher bald eine Verwendung finden, ideal fürs FPP. Die Karte war genauso genial, mit kleinen Hexis drauf, so liebevoll gemacht....



Und noch ein Brief, etwas dicker, nanu?
Der Absender war Katrin vom Blog "Nealich und der dicke Opa", so eine Heimlichtuerin!

Zum Vorschein kamen ganz viele kleine liebevoll verpackte Sachen, schon allein die Beschriftung löste herzhaftes Lachen aus.


...ja, die hatte ich nun zur Genüge!




Ein Mass für Häkelnadeln aus Holz, Taschentücher mit Nähmaschinen drauf (für meine Freudentränen), Pflaster für Nähnerds (Katrin ahnt wohl, das ich mir immer diverse Stecknadeln in die Finger ramme),einen coolen Button....


Die HP - Untersetzer von der lieben Bettina 
vom Blog "Die kreative Nadel" waren auch der Hammer schlichtweg! 
Die Schoki (Erdbeer- Basilikum) wird erst nächste Woche in Ruhe genossen :0)


Von Antje hatte ich ja das supertolle Täschchen mit dem Eichhörnchen bekommen - ich habe es gleich in meinen Blogheader integriert, ist ja mein Logo :0)

Und dann hat mich noch Post von Annette vom Blog "Augenstern-HD-Zauberkrone" aus Heidelberg erreicht. Was für eine Überraschung!



ich bin ganz irre hier! Harry Potter Überraschungen - ich liebe das! 
Eine tolle Tasse, diesmal vorne mit Slytherin Hauswappen (liebe Anni, die ist für mich!!!!), auf der Rückseite ist das Hogwarts Wappen drauf....

Und ein Hogwarts Wappen zum aufbügeln *schwärm*, die anderen Geschenke habe ich dann auch staunend ausgepackt. Ein ganz toller Aufhänger im Shabby Style- ein Vogel mit Herz. Der ist gleich an mein Tellerregal gewandert, dort war genau ein Haken noch frei :0)

Die kleine Dose kommt stilgerecht in die Nähbude, für besonders hübsche Knöpfe, ein kleines Notizbuch "zum grossen Glück" war auch dabei. Was für eine starke Idee, man kann dort jeden Tag die drei Glücksmomente notieren. Das werde ich ab sofort tun.....

Und: DAS ULTIMATIVE SCHLEIMBUCH!
Annette hatte es auf ihrem Blog vorgestellt - meine Jüngste ist gerade in einer Probierphase mit dem elenden Zeug.... Nun kann sie sich damit völlig ausleben :0) Ich bereue es bestimmt noch, das ich ihr das Buch jetzt geschenkt habe....

Liebe Annette, Du hast mir ebenfalls eine riesengrosse Freude gemacht, herzlichsten Dank, Du Liebe!

Vielen Dank nochmal an alle, Ihr Lieben, das ist ja wie Ostern und Weihnachten zusammen!
Das kann ich gar nicht wieder gut machen...
Am Liebsten würde ich Euch alle mit Briefen und Paketen überschütten.

***
Ich freue mich ausserdem über meine Gastbloggerin im Monat Mai 
für meine Serie "So geht´s!", es ist die liebe Katrin von 
"Nealich und der dicke Opa".

Am Montag werde ich Euch ihren Blog vorstellen und schon am Dienstag dürft ihr auf ihren Gastbeitrag gespannt sein. Ich hoffe, das wieder ganz viele hier vorbeischauen :0)


Dann habt ein wunderschönes, kreatives und sonniges Wochenende und ein schönes Pfingstfest!

verlinkt beim Freutag

ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)